JA! SCHATZ!

Augsburger Allgemeine · Juni 2014 (Auszug)
Füssen – Die Liebe in all ihren Facetten aufblühen ließ am Freitagabend die Theaterwerkstatt Augsburg mit ihrem musikalischen Schauspiel »Ja! Schatz!« im Kaisersaal des ehemaligen Klosters St. Mang. Hier präsentierten Matthias Klösel im Stil von Max Rabe Hits aus den zwanziger und dreißiger Jahren.

Stephanie Knauer mit Mathias Klösel – Foto: Berndt »Manni« und seine musikalische Suche nach einer Frau: Davon handelte das Stück »Ja! Schatz« mit Matthias Klösel und Stephanie Knauer am Klavier. Foto: Berndt

Von Stephanie Knauer musikalisch meisterhaft am Klavier begleitet, zog »Manni« alias Matthias Klösel gesanglich und schauspielerisch alle Register, als er jede Menge unvergessliche Hits der zwanziger und dreißiger Jahre Revue passieren ließ. Unter der Regie von Reiyk Bergemann erwiesen Knauer und Klösel, der das Stück eigens für den Auftritt in Füssen geschrieben hatten, unter anderem den »Comedian Harmonists« und Georg Kreisler ihre künstlerische Reverenz.
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ZWISCHEN KALKÜL UND POESIE

Konzertbericht – Richard Heller zum 60.
Augsburger Allgemeine, 14. April 2014

Von Manfred Engelhard (…) Mit hohem künstlerisch-technischen Einsatz, mit Einfühlungsvermögen in die hellersche Handschrift waren sieben renommierte Musiker angetreten, das vielfältige Programm zu gestalten: die Flötistinnen Judith Müller und Juliane Mack, die Sopranistin Beatrice Ottmann, Stefan Volpp (Gitarre), vor allem die Pianisten Stephanie Knauer, Stephan Saller und Stefan Schulzki.
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DA BLEIBT MAN GERN EIN WENIG

Bericht vom Liederabend mit Thomas Haala
Augsburger Allgemeine, 12. März 2014

Von Claus Lamey (...) Zusammen mit Stephanie Knauer am Hammerflügel schuf der Sänger durchgehend ein intimes, harmonisches Klangbild. Die Pianistin kam mit fein differenziertem, farbenreichem Spiel dem originalen Duktus der Laute sehr nahe und beleuchtete dabei nachdrücklich den Reichtum der für seine und die nachfolgenden Epochen einzigartigen melodischen und kontrapunktischen Satzkunst Dowlands. Gesamten Artikel lesen


Rückblick
WITZIGES AUS DER WIEGE DES KABARETTS

Der Liederabend mit Iris Marie Kotzian (Sopran) im Ballonmuseum Gersthofen
begleitete die Sonderausstellung »Auf den Spuren Paul Klees«.
Die Augsburger Allgemeine (Land) Nr. 20 vom 25. Januar 2014 berichtet:

(...) Anlass, mit Lehm zu schmeißen, wie die beiden Künstlerinnen (Gesang und Klavier) ihren Liederabend betitelten, bestand für das Publikum nicht, im Gegenteil. Die etwa 70 durchaus wohl auch fachkundigen Besucher im Gersthofer Ballonmuseum durften im Rahmen der Reihe „Auf den Spuren Paul Klees“ eine Hommage an die künstlerischen Szene Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin und besonders in München erleben. Es war die Zeit, in der das deutsche Kabarett geboren wurde. (...)
Die Augsburger Sopranistin Iris Marie Kotzian und die Pianistin Stefanie Knauer wagen es, ein Stück dieser Zeit wieder musikalisch aufleben zu lassen. Ein anspruchsvolles Unterfangen, das weitestgehend gelingt, ja teilweise sogar fasziniert, etwa bei den Liedern „Diplomaten“ (Frank Wedekind), „Der Graben“ (Hans Eisler) und „Alte Tränen“ (Georg Kreisler). (...) Da geht’s dann schon mal recht abrupt vom Gassenhauer zum Chanson. Wobei diese Wechsel bei der über jeden Zweifel erhabenen Sopranistin durchaus ihren Charme haben, sie beherrscht den oft unvermittelten Übergang vom Gsangl zur Arie sehr gekonnt. (...)
Überhaupt, die Augsburgerin ist Vollprofi und hat eine ganz tolle Stimme, mit der sie auch spielt – im Sinn von variantenreich einsetzt. Die künstlerische Klasse ist aber auch der Pianistin zu eigen – Chapeau, heißt das heute wohl.
(...) Und das Publikum bedachte den künstlerischen Wert des Abends zu Recht mit viel Beifall. (Jürgen Dillmann)

IRIS MARIE KOTZIAN | SOPRAN
STEPHANIE KNAUER | KLAVIER




Bericht vom Liederabend mit Cecilia Sala
AUF FLÜGELN DES GESANGS

Von Claus Lamey (…) Die Worte, in denen alle Facetten der Liebe beschworen werden, sind opernnah, entsprechend die wirkungsvolle Musik. Sala präsentierte sich mit stimmlicher Brillanz, leichtfüßigem Temperament und charmanter Ausstrahlung als geborene Opera-buffa-Interpretin. Stephanie Knauer bereicherte das Programm mit originellen Soli, besonders nachhaltig mit der virtuos hingetupften, kühn-bizarren Gigue KV 574 von Mozart.
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